Brand im Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit in Aachen

Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit Aachen

, Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit, Aachen

Im Alexianer Zentrum für seelische Gesundheit Aachen kam es am 7. April zu einem Brand in einem Patientenzimmer auf einer psychiatrischen Intensivstation. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar zügig unter Kontrolle bringen und löschen, dennoch richtete der Brand auf der Station und in weiteren Gebäudeteilen einen sehr großen Sachschaden an. Aktuell wird der Schaden von Sachverständigen begutachtet.

„Wir sind sehr froh und dankbar, dass niemand verletzt wurde“, sagt PD Dr. Michael Paulzen, Ärztlicher Direktor und Chefarzt. „Es ist dem beherzten Eingreifen und der Professionalität unseres Krankenhauspersonals zu verdanken, dass keine Personenschäden zu verzeichnen sind. Dank regelmäßiger Schulungen im Bereich der Krankenhausalarm- und ‑einsatzplanung (KAEP) gelang eine geordnete Evakuierung aller Stationen in die seitens der Feuerwehr freigegebene Bereiche auf dem Gelände.“

Ein großer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit hoher Einsatzbereitschaft sowie Übersicht und Besonnenheit dafür gesorgt haben, dass niemand zu Schaden kam. Ein besonderer Dank gilt auch den Patientinnen und Patienten sowie der Feuerwehr Aachen und allen Einsatzkräften des Rettungsdienstes. Den umliegenden Kliniken, insbesondere der Uniklinik RWTH Aachen, der LVR Klinik Düren und unserem Standort in Gangelt gilt ebenfalls unser Dank dafür, dass sie in großer Hilfsbereitschaft Patientinnen und Patienten aufgenommen und übernommen haben.

Das Brandereignis und die reibungslos funktionierende Evakuierung zeigten aber auch, dass die umfassenden Brandschutzkonzepte und Sicherheitsbestimmungen hervorragend funktioniert haben. 

Trotz des Ausfalls einer gesamten psychiatrischen Intensivstation und weiterer betroffener Bereiche funktionieren andere Bereiche wieder im Normalbetrieb.